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Kaufen, Schenken, Lernen, Spielen ...

... oder die etwas andere Weihnachtsgeschichte.
Wie die meisten von uns, fange auch ich gerade an, mich mit dem Thema Weihnachtsgeschenke und Vorbereitungen auseinanderzusetzen. Wer eine große Familie oder zahlreiche Geschäftskontakte hat, ist ja zumeist in einer Reihe von Verpflichtungen gefangen.
Ich hab mich also (zum ersten Mal) rechtzeitig hingesetzt und eine Liste mit allem, was ich denn so meine brauchen und verschenken zu müsse. Nun, wenn man die Liste zusammenrechnet, kommt ein aberwitziger Betrag heraus, der mich eher an rituelles Zurschaustellen von Überfluss erinnert, als an die Wurzeln des Fests der Liebe.
Hmm, Zeit also mal inne zu halten und zu überlegen, in welcher Form man dieses Gerenne nach irgendwelchen Dingen denn nun mitmachen möchte oder nicht.
Was ist nötig? Geschenke für die Kinder stehen dabei ganz oben auf der Liste. Spielen ist schließlich lebensnotwendig. Aber auch hier ist mehr nicht gleich besser. Statt elektronischem Schnick Schnack gibt´s dieses Jahr Spiele, die soziale Interaktion und Bewegung schulen, vielleicht ein Kickertisch mit schickem Kickerzubekör oder so was in der Art.
Was aber mit den anderen? Nun, gerade bin ich auf eine gute Spendenaktion in der vorweihnachtlichen Spendenaufrufsflut gestoßen: Unicef sammelf für Schulen in Afrika: http://www.schulenfuerafrika.de/projekte/
Hier gibts auch ein Video zum Thema.
Ja, da kommt gleich wieder das schlechte Gewissen hoch: Während wir spielen wollen, wollen dort die Kinder in die Schule gehen.
Also der Kompromiss: Die Erwachsenen haben genug gespielt (eigentlich hatte ich ja an neue Queues für die family gedacht), statt dessen gibt´s eine Spendenquittung auf ihren Namen.
So gibt´s von allem etwas: kaufen, schenken, spielen, lernen...

27.11.09 10:31

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