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Pillen für die grauen Zellen?

In den Nachrichten ist vermehrt zu lesen, dass deutsche Studenten immer häufiger zu Pillen greifen, die ihre geistige Leistungsfähigkeit steigern soll. Der Druck an den Hochschulen sei so groß geworden, dass in der Verzweiflung jedes Mittel recht scheint, um sich noch das letzte Bisschen an Leistung abzuzwingen.
Irgendwie schockierend, zu meinen Zeiten herrschte noch das süße Studentenleben und damit soll nun endgültig vorbei sein? Wächst nun also eine Generation heran, die sich schon vor Beginn des Berufslebens verausgabt?
Meine Meinung: Wer schon während des Studiums übrefordert ist, sollte vielleicht mal seinen Lebensplan und seine eigenen Ressourcen überdenken. Schließlich befindet man sich in dem Alter, in dem man für gewöhnlich studiert, theoretisch auf dem Gipfel der Leistungsfähigkeit. Der wirkliche Stress beginnt ja erst, wenn man wachsende Verantwortungen übernimmt, im beruflichen wie privaten Leben. Die Ansprüche an sich selbst sind also vielleicht zu hoch gesteckt?? Mit etwas mehr Gelassenheit kommt man unter Umständen schneller ans Ziel.
Oder handelt es sich um einen einfachen Fall von "Weniger ist mehr"? Wer nämlich viel arbeitet, der sollte auch mal eine Pause einlegen, sei es ein Wellness Wochendende oder eine Entspannungsmassage . Die Gehirnströme fließen danach besser, und der Spaß am Leben geht dann auch nicht flöten. Etwas Sport könnte auch helfen. Und sich nicht so ernst nehmen ... ein Semester mehr hat noch niemanden umgebracht!
PS: Die Demos für Studenten sollen auch eine förderliche Wirkung haben ...., sie regen den Adrenalinspiegel fast so an wie eine Runde Fallschirmspringen !

18.11.09 10:35

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